| Zimba, der Hausberg der H. Hueterhütte
oft auch das Montafoner Matterhorn genannt beherrscht sie das äußere Montafon durch ihre Gestalt Der Normalweg folgt vom Zimbajoch dem Verlauf des Westgrates bis zum Gipfel, je nach Linienführung im Schwierigkeitsgrad II, III und III+. Standhaken singrößtenteils vorhanden, ein Auge für die richtige Route ist sehr von Vorteil! |
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| OSTGRAT (IV) | Von der Hütte dem markierten Wanderweg zum Zimbajoch folgen bis nach der Ebene des Ochsenbodens ein Pfad nach rechts abzweigt (auf Felsblock angeschrieben). Dem Pfad folgen bis er hinter markantem Turm den Wandfuß erreicht (Klettergarten). Ab dort beginnen Stahlseilsicherungen, die bis zur Neierscharte führen (kann auch recht mühsam von der Sarotlahütte erreicht werden). Von dort dem Grataufschwung folgen bis zu einem Gratturm, neben dem sich ein roter Felsturm erhebt. Nun in die Schlucht zwischen dem roten Turm und dem Ostgrat aufsteigen (nicht nach links in die leichte Südwand locken lassen, sehr brüchig!) bis man linker Hand durch steile, geschwungene Risse aufsteigen kann (Schneckenriss). wieder dem Grat folgen bis zum nächsten Turm, den man auf Bändern rechts in der Nordwand umgeht bis in die nächste Scharte. Von dort direkt auf dem Grat über einige Türme bis zu Steilaufschwung, der an seiner rechten Begrenzungsplatte mit massivem Ringhaken erklettert wird. Ab dort relativ einfach dem Gratverlauf folgen bis zum Gipfelkreuz. |
| Abstieg von der Zimba |
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| Zustieg zur Neyerscharte |
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| Erste Seillänge nach der Neyerscharte |
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| Der Schneckenriss und der Blick zurück ins Rellstal |
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| Der weitere Gratverlauf mit der Schlüsselstelle (Steilaufschwung rechts der Bildmitte) und dem Gipfelkreuz in Sicht. |
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